Isabelle C. Vilmar war Jungstudentin in der Klasse von Ks. Prof. Judith Beckmann an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Ihre Studien setzte sie an der Universität der Künste in Berlin fort, wechselte später in die Klasse von Ks. Prof. Roman Trekel an die Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin und absolvierte im Juli 2011 ihr Gesangsstudium mit dem Diplom.

 

Mahler's Auferstehungssinfonie (Herkulessaal München), van Beethoven's 9. Sinfonie (Konzerthaus am Gendarmenmarkt Berlin), die Wesendonck-Liedern (Bayreuther Stadthalle, Bad Brückenau, Zeugheersaal Luzern, Kloster Speinshart) gehören zu ihrem Repertoire. So war sie unter anderem bei den Festspielen MV, dem Kurt-Weill-Fest Dessau und dem Richard-Strauss-Festival in Kooperation mit der Staatsoper unter den Linden Berlin zu hören. Mit dem Pianisten Alexander Fleischer gab sie im Wagner-Jahr 2013 eine dem Komponisten gewidmete Soirée in der Parlamentarischen Gesellschaft Berlin. Mehrfach war sie beim Festival junger Künstler Bayreuth zu Gast und unter anderem mit den Wesendock-Liedern mit dem Sinfonieorchester des Festivals zu hören.

Im Rahmen der Movimentos Festwochen 2015 in Wolfsburg gab sie mit dem Pianisten William Youn eine Soirée mit Werken von F. Schubert, J. Brahms und R. Schumann.

 

Mit dem Klaviertrio MusicATre nahm Isabelle Catherine Vilmar im Wagner-Jahr  2013 die Wesendonck-Lieder (Bearbeitung Ernst Ueckermann) in der Villa Wagner's am Érard-Flügel in Tribschen / Luzern auf. Im Rahmen des Auftakt-konzertes des Kammermusikfestes Tribschen wurden diese Lieder unter anderem auch im SRF2 gesendet.

 

Zu ihren Opernpartien zählen Elettra (Mozart's "Idomeneo"), Chawa (Stephan's "Die ersten Menschen"), Mlle Silberklang (Mozart's "Schauspieldirektor"), Donna Elvira (Mozart's "Don Giovanni"), diverse 'Rollen' aus Kagel's "Staatstheater" und Witwe ("Das Wachsfigurenkabinett", K.A. Hartmann).

Als kurzfristige Einspringerin war sie mit den Wesendonck-Liedern mit dem Bayerischen Kammerorchester in Bad Brückenau, mit Max Reger's Lateinischem Requiem & Dies Irae und van Beethoven's Kantate auf den Tod Kaiser Josef II. mit dem Münchner Rundfunkorchester bei den Max-Reger-Tagen in Weiden, mit Dvořák's Requiem im Franziskaner Konzerthaus Villingen, van Beethoven's 9. Sinfonie im Kloster Tholey und als Donna Elvira für das Nordharzer Städtebund-theater zu hören.

 

Isabelle Catherine Vilmar ist mehrfache Preisträgerin des Wettbewerbes 'Jugend musiziert' und Stipendiatin des Rotary-Clubs in Hamburg, der Alfred-Toepfer-Stiftung, des Richard-Wagner-Verbandes Berlin / Brandenburg, der Studienstiftung des deutschen Volkes und war Musikerin für Yehudi Menuhin's "Live Music Now".

 

Sie arbeitete mit Orchestern und Dirigenten wie dem Sinfonieorchester der Studienstiftung des deutschen Volkes (M. Wettges), dem Münchner Rundfunkorchester (M. Foremny), dem Bayerischen Kammer-orchester (J. Moesus), dem Sinfonieorchester des Festivals junger Künstler Bayreuth (K.A. Rickenbacher), der Württem-bergischen Philharmonie Reutlingen (H. Hastedt), der Philharmonie der Nationen (J. Frantz) und der Staats-philharmonie Rheinland- Pfalz (L. Kraemer) zusammen.

 

Sommer 2014 war sie Teilnehmerin der Internationalen Meistersinger Akademie in Neumarkt i.d.Opf. unter Schirmherrschaft von Kurt Masur und künstlerischer Leitung von Prof. Dr. h.c. mult. Edith Wiens.

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